Urlaub in einem Indianerreservat

Urlaub in einem Indianerreservat



Wie war das noch mal mit den Indianern? Und warum heißen die eigentlich so? Hier die kurze Version: Im Jahre 1492 entdeckte Kolumbus Amerika, das er fälschlicherweise für Indien hielt (daher auch der Name „Indianer“). Fünf Jahre später fingen die Engländer an, sich in Amerika anzusiedeln und die Indianer mehr und mehr zu verdrängen. In sogenannten Indianerreservaten, Gebieten in Kanada und den USA, die den Indianern vorbehalten sind, leben sie bis heute.

Eine Reise wert

Wie leben die Indianer heutzutage im Westen der USA? Wer sowieso eine Reise in die USA oder eine Reise nach Kanada plant, sollte mal über einen Trip in ein Indianerreservat nachdenken.

Bei so einer Reise sind viele Dinge möglich,die man unternehmen kann: Übernachten in einem waschechten Tipi (die Zelte der Indianer), eine Büffelherde eines Stammes bestaunen oder auch einfach nur die Lebensweise und Kultur solcher Indianerreservate genießen.

So wird beispielsweise bei den „Creeks“, einem Indianerstamm, alljährlich „Busk“ (Grün-Mais-Tanz) gefeiert. Hierbei handelt es sich um eine vier bis acht Tage dauernde Reinigungszeremonie, bei der die Stammesmitglieder starke Abführ- und Brechmittel zu sich nehmen, um den Körper zu entschlacken. Das „Windrichtungsfeuer“ des vorjährigen Festes, welches ein Jahr lang ununterbrochen gebrannt hat, wird gelöscht und ein neues in die vier Himmelsrichtungen zeigendes, Feuer wird entzündet. In diesem werden dann alle Gebrauchsgüter wie Möbel und Kleidung verbrannt (die Creeks verhindern damit, dass persönlicher Besitz angesammelt wird). So werden alle Sünden vergeben und man beginnt das Jahr moralisch und körperlich gestärkt.

Da sie wegen Ihrer Verdrängung und Abschottung keine klassische Bildung bzw. berufliche Ausbildung erfahren können/wollen, sind Ihnen bezüglich der „westlichen“ Berufswelt die Hände gebunden. Deshalb mussten sie auf andere Steckenpferde setzen: Tourismus und das Glücksspiel. Diese gehören zu den Haupteinnahmequellen der Indianer, denn die Casinos sind vom amerikanischen Recht befreit und somit nicht abgabepflichtig. Rund 40% der Einnahmen fließen direkt in den zum Casino zugehörigen Stamm, weshalb viele Indianer gar nicht erst überlegen, arbeiten zu gehen. Ein Besuch eines Indianercasinos ist auf jeden Fall zu empfehlen.

Wer aber nicht so gerne vor Ort ins Casino gehen möchte, kann sich bei All Jackpots Online Casino ausprobieren. Hier sind alle Casino Spiele vertreten, es erwarten einen unter anderem mehr als 200 Automatenspiele und über 20 Black Jack Spiele. Hier kommt jeder auf seine Kosten. Und mit einem kostenlosen Konto kann man jedes Spiel ausprobieren. Im deutschen All Jackpots Casino sind alle Casino Spiele vertreten.